All-American Ads of the 80s

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Product Description

With the cold war ebbing, crime and inflation at record levels, and movie star-turned-President Ronald Reagan launching a Star Wars of his own, the 1980s did not seem likely to become one of the most outrageous, flamboyant, and prosperous decades of the 20th century. The \"greed is good\" mantra on Wall Street spawned the power-dressing, exercise-obsessed \"Me Generation\" of Yuppies. The art world enjoyed the influx of capital; computers and video games ruled in the office and at home; and the Rubik''s cube craze swept the nation. Leg warmers were big, shoulder pads were bigger and hair was biggest of all.

Whether your heart warms nostalgically at the memory of E.T. and marathon Trivial Pursuit sessions; if you think Ghostbusters and break dancing are totally awesome, this book''s for you. To all those who still hear the echoes of \"I want my MTV\": All-American Ads of the 80s will leave you ready to reach out and touch someone. So just do it!

Das Aufkommen der digitalen Welt signalisierte einen sich abzeichnenden Wandel in der Werbebranche. Noch waren Bargeld, Kokain und Calvins die Grundnahrungsmittel des schamlosen Konsumverhaltens. Mit Mobiltelefonen vor der Tür und dem Ende der Printmedien in der Luft, investierten Werbetreibende immer noch beträchtliche Summen in eines der unverschämtesten, extravagantesten und wohlhabendsten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Der Kalte Krieg lag in den letzten Zügen, Kriminalität und Inflation boomten, und ein ehemaliger Schauspieler namens Ronald Reagan spielte Star Wars. Die 80er Jahre sahen wirklich nicht so aus, als würden sie eines Tages als prächtiges, wohlhabendes oder gar einzigartiges Jahrzehnt in die Geschichte eingehen. Das "Gier ist gut"-Mantra der Wall Street brachte die Yuppies hervor, jene dem Fitnesswahn erlegene ichbezogene Generation. Das Kapital strömte in die Kunstszene wie lange nicht, Computer und Videospiele herrschten zu Hause oder im Büro, und die Welt erlag dem Würfelwahn eines gewissen Herrn Rubik. Gestrickte bunte Beinwärmer waren der letzte Schrei und die Schulterpolster waren breit wie nie - gekrönt wurde ein solches Outfit durch die kunstvoll geföhnte und gesprayte Frisur. Breitet sich beim Gedanken an "E.T." eine nostalgische Wärme in Ihnen aus? Erinnern Sie sich an endlose "Trivial Pursuit"-Abende? Stehen Sie noch immer auf "Ghostbusters" und Breakdance? Dann ist dies genau das richtige Buch für Sie. Für alle, die immer noch das Echo von "I want my MTV" vernehmen, hält TASCHENs All-American Ads of the 80s die Aufforderung bereit: "Reach out and touch someone!" Nur zu!

Steven Heller war bislang an über 200 Büchern über visuelle Kommunikation beteiligt und veröffentlichte unzählige Artikel in internationalen Designmagazinen. Er ist Mitbegründer und Co-Vorsitzender des MFA-Design-Programms an der School of Visual Arts, New York.

Kulturanthropologe und Grafikdesign-Experte Jim Heimann ist Executive Editor bei TASCHEN in Los Angeles. Er ist Autor zahlreicher Bücher über Architektur, Popkultur und die Geschichte der amerikanischen Westküste, insbesondere Los Angeles und Hollywood, darunter TASCHEN's Surfing, Los Angeles. Porträt einer Stadt, California Crazy und die Buchreihe All-American Ads.

"Nicht nur eine großartige visuelle Aufzeichnung der Printwerbung dieser Zeit, sondern auch eine Sozialgeschichte der Produkte, die im Amerika der Reagan-Ära verkauft wurden." Creative Review

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